Maker Faire Vienna


Homepage: https://makerfairevienna.com/

Das Festival für Innovation, Kreativität und Technologie

Ihren Ursprung hat die Maker Faire in den USA. Die Amerikaner sprechen von „The Greatest Show (& Tell) on Earth“ und meinen damit, dass eine Maker Faire zum einen eine Erfindermesse, zum anderen eine Art Jahrmarkt und zeitgleich etwas vollkommen Neues ist. Es ist ein familienfreundliches Festival für Innovation, Kreativität und Technologie.

Hier kommen Maker zusammen, um ihre Projekte einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Maker sind experimentierfreudige SelbermacherInnen mit Spaß an der Sache, Kreativköpfe, QuerdenkerInnen, TechnikenthusiastInnen und in allen Altergruppen zu finden. Sie sind wissbegierig, aber auch Wissensvermittlerinnen und teilen gerne ihre Erfindungen. Für manchen Aussteller ist die Präsenz auf der Maker Faire auch der Anfang eines erfolgreichen Start-Ups.

„Anfassen und Ausprobieren“ wird großgeschrieben. Auf jeder Maker Faire gibt es viele interessante Mitmachstationen, ergänzt um spannende Vorträge und Workshops. Speziell das Thema Education wird großgeschrieben. Kinder und Schüler werden auf einer kreativen und spielerischen Weise für Wissenschaft, Technik und dem lustvollen Umgang mit Materialen und Werkzeugen begeistert. Spaß haben steht im Vordergrund.

Verknüpfungen
    Was - Projekt
    keine weiteren Informationen vorhanden
      Wer - Initiativen

      One Comment

      1. Harald Unterhuber

        Zukunftsmodell AGZ

        DAS AGZ-MODELL – „Mächtiges Selbsthilfeinstrument für KMUs und EPUs“
        Arbeitgeberzusammenschlüsse (AGZ) sind Kooperationen von Unternehmen
        (unterschiedlicher Branchen) und/oder kommunalen Einrichtungen (Behörden, Gemeinden etc.) zum gemeinsamen Personalmanagement.
        In einem AGZ schließen sich ArbeitgeberInnen zusammen, die ein neues Unternehmen (z.B. einen Verein, eine Genossenschaft oder eine GesmbH) gründen, mit der Absicht gemeinsam
        Arbeitskräfte in Beschäftigung zu bringen und diese je nach Bedarf in den
        Mitgliedsunternehmen einzusetzen. Die Mitgliedsunternehmen binden somit Fachkräfte (aus der Region), die sie alleine nicht ganzjährig bzw. in Vollzeit auslasten und finanzieren könnten.

        Es handelt sich dabei nicht um einen Personalpool, auf welchen die Mitgliedsunternehmen zugreifen können, sondern vielmehr um eine Kombination der Bedarfe in den Mitgliedsunternehmen an Saison- und Teilzeitstellen zu langfristigen Vollzeitarbeitsstellen.
        Die Schaffung von Arbeitsplätzen in den Regionen über den AGZ bietet den Menschen eine langfristige Perspektive mit sicheren und abwechslungsreichen Jobs.
        In Österreich ist das Beschäftigungsmodell noch weitgehend unbekannt und unerforscht

        ZIELE DES PROJEKTS

        – Schaffung neuer (Vollzeit-)Arbeitsplätze
        – Stärkung des Arbeitsmarktes
        – Sicherung von Fachkräften
        – Umwandlung von Prekariat in Vollzeit-Arbeitsplatz

        VORTEILE FÜR ARBEITGEBERINNEN

        – Das Beschäftigungsrisiko wird auf die Mitgliedsbetriebe verteilt.
        – Die Mitgliedsbetriebe können bei Bedarf ihr Stammpersonal durch
        Personal aus dem AGZ ergänzen.
        Sie bleiben auch bei größeren Aufträgen konkurrenzfähig.
        – Arbeitgeberzusammenschlüsse ermöglichen den Einsatz von qualifizierten
        SpezialistInnen in strategischen Funktionen (Qualitätsmanagement,
        Marketing, EDV-Einsatz).
        Die Kompetenzen des Unternehmens werden gestärkt.
        – Arbeitgeberzusammenschlüsse bieten professionelles
        Personalmanagement auch für kleine Unternehmen.
        Die Mitgliedsbetriebe sparen Kosten.
        – Die Kosten für Weiterbildungsmaßnahmen innerhalb der
        Arbeitgeberzusammenschlüsse werden auf alle Mitgliedsbetriebe verteilt.
        Die Beschäftigten der Mitgliedsbetriebe profitieren von
        hochwertigen Qualifizierungsmaßnahmen. Das technologische Wissen
        bleibt im Unternehmen und auf dem aktuellen Stand.
        – AGZ sind attraktive Arbeitgeber, da ArbeitnehmerInnen mit
        abwechslungsreichen Aufgaben konfrontiert sind und dies ein wichtiger
        Faktor bei der Arbeitsplatzwahl darstellt – Stichwort: employer branding.
        – Durch die im AGZ zusätzlich Beschäftigten haben die Betriebe die
        Möglichkeit ihre Kerngeschäftsfelder optimal zu bedienen bzw. neue
        Geschäftsfelder zu eröffnen.

        VORTEILE FÜR ARBEITNEHMERINNEN

        – In Arbeitgeberzusammenschlüssen entstehen (Vollzeit-)Arbeitsplätze für
        die Beschäftigten, was zu mehr Planungssicherheit in der Lebensplanung
        von Menschen führt – auch im Hinblick auf deren Erwerbsbiographie.
        – Der AGZ ist der alleinige Arbeitgeber. Die Anstellung erfolgt nicht über
        Leiharbeits- oder Personalleasingfirmen.
        – Arbeitgeberzusammenschlüsse organisieren Weiterbildungen, mit denen
        sich die Beschäftigten qualifizieren und ihre Kompetenzen erweitern.
        Die berufliche Flexibilität der Beschäftigten steigt.
        – Durch den regelmäßigen Wechsel der Arbeitsstellen innerhalb des AGZ
        entwickeln die Beschäftigten eine größere Selbständigkeit und breiter
        angelegte Fähigkeiten. Ihr Wert für die beteiligten
        Unternehmen steigt. Somit können die Beschäftigten ihren Arbeitsplatz
        zu einem Gutteil absichern.
        – Durch die Kombination verschiedener Teil-Bedarfe der Unternehmen
        können neue Stellen geschaffen werden. Viele Arbeiten, die zuvor durch
        Überstunden, durch „Aushilfen“, gelegentlich nebenher oder auch gar nicht
        er bracht wurden, können so ein sozialversicherungsrechtliches
        Arbeitsverhältnis begründen.
        – Ein AGZ unterliegt kollektivvertraglichen Bestimmungen und den
        gesetzlichen Regelungen des Arbeitsrechts wo- mit Lohndumping oder
        Scheinselbstständigkeit von vornherein ausgeschlossen sind.

        VORTEILE FÜR STAAT

        – AGZ verbessern die Chance, neue Arbeitsplätze entstehen zu lassen,
        da Teilbedarfe an Arbeitskräften (die in dieser Form nicht zu
        Anstellungsverhältnissen führen würden) zu Vollzeitstellen kombiniert
        werden.
        – Durch die regionale Verankerung des AGZ entwickelt sich dieser immer
        mehr zum Spezialisten für die Wirtschaft und kann in dieser Rolle
        bestmöglich auf die beteiligten ArbeitgeberInnen eingehen und deren
        Personalentwicklung unterstützen.
        – Kooperation wird in Wirtschaften immer wichtiger. Als Nebeneffekt der
        gemeinsam durchgeführten Personalteilung erhöht sich die Chance,
        Kooperation auch in anderen Bereichen zwischen den Mitgliedsbetrieben
        im AGZ zu realisieren.
        – Das Halten von Lehrlingen und Fachkräften in der Region / in der Gemeinde
        erhöht die Steuereinnahmen, was zu mehr Gestaltungsspielraum der
        Gemeinden führt.
        – Ein AGZ kann mithelfen, strukturschwache Gebiete zu stärken und
        Abwanderung zu verhindern. Dies wiederum führt zu einer Zunahme an
        wirtschaftlicher Prosperität in der Region.

        Ein „AGZ-Modell“ als Innovation hätte auch
        spezielle Auswirkungen auf
        die notwendigen Qualifikationen von jungen Menschen
        (aber auch älterer Aufgabensuchender)
        a.) fachliche (unterschiedliche Bedarfe der Unternehmen)
        b.) soziale (Empathiefähigkeit für mehrere verschiedene DienstgeberInnen)

        Bei eventuellem Interesse:

        optionaler Ansprechpartner: Harald Unterhuber, Untereichengasse 14, 3040
        Neulengbach, Tel. 0681/10751055, e-mail: harald_unterhuber@hotmail.com

      Comments are closed.